*Rezension* Dornen und Rosen (Bd. 1) – Sarah J. Maas

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[Werbung unbezahlt / Exemplar ist selbstgekauft / mit * gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links.]

Autor: Sarah J. Maas
Titel: Dornen und Rosen
Originaltitel: A Court of Thorns and Roses
Verlag: dtv Verlag
Erschienen: 2017
ISBN-13: 978-3423761635
Seiten: 480
Einband: Taschenbuch
Serie: Das Reich der sieben Höfe

Kauflinks: dtv Verlag, Amazon*, buecher.de*, Thalia*

Dornen und Rosen

[Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.

Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren.]

Klappentext dtv Verlag

Meine Meinung zu Dornen und Rosen:

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich Aufgrund des Hypes, unbeliebt mache. Mir hat der erste Band nicht wirklich gefallen. So wie ich auch bei Crescent City schon ein Problem mit dem Einstieg hatte, ging es mir leider auch hier. Was bedeutet das im Detail?

Sarah J. Maas steigt immer sofort voll in Ihre Welt ein. Das ist an sich nichts schlechtes und da ich mit CR auch schon das Universum von Maas kennengelernt hatte, war es diesmal etwas leichter. Jedoch bin ich am Anfang auch hier völlig überfordert gewesen. Eine vielzahl an Namen, Familienbanden und Rassen überschlagen sich wortwörtlich und man möchte am liebsten ein Wiki nebenher schreiben, um den Überblick nicht zu verlieren.

Man findet viele paralellen zu alten Märchen wieder. Die Intention war es wohl, ein modernes „Die Schöne und das Biest“ zu erschaffen. Ich hätte eher einen Vergleich zu Aschenputtel gezogen.

Der Schreibstil von Frau Maas ist sehr komplex, aber trotzdem leicht zu lesen. Sie legt viel wert auf den Erzählcharakter ihrer Geschichten.

Die Hauptfigur Feyre ist anfangs ziemlich Eindimensional, macht aber eine enorme Entwicklung durch. Sie trifft auf viele starke Charaktere, was die Unterlegenheit der Menschenen gegenüber den Fae noch unterstreicht. Wenn sie mir im realen Leben begegnen würde, so würde ich sie wahrscheinlich als Duckmäuschen beschreiben, auch wenn sie hin und wieder aufbegehrt. Zumindest kurz.

Und hier wären wir bei den kurzen Spannungsbögen. Die Geschichte ist durchzogen von Ränken, Intrigen und Wendungen. Doch sie plätschert immer nur dahin. Wieso? Ich bin ehrlich gesagt versucht, ein englisches Original zu kaufen, da ich mir mittlerweile eigentlich nur noch erklären kann, dass die Spannungsbögen in der deutschen Übersetzung verloren gegangen sind. Ansonsten verstehe ich den Hype um ACOTAR wirklich nicht…

Mein Fazit zu Dornen und Rosen:

Wenn ich Sterne vergeben müsste, so gäbe ich 3 von 5. Die Spannungsbögen waren mir zu kurz und es ist mir zu sehr vor sich hin geplätschert.

Ich hoffe die Rezi hilft euch weiter.

Eure Christina
von Marie and Me

P.S: Weitere Buchrezensionen findet ihr HIER.

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